Meine Kunst ist ein Dialog zwischen persönlicher Biographie und großen gesellschaftlichen Umbrüchen.
Diese intensiven Erfahrungen des Systemwechsels und des „Dazwischen-Seins“ prägen mein Schaffen bis heute.
In meinen Arbeiten untersuche ich die unsichtbaren Narben, die Transformationen in uns hinterlassen.
Durch die Kombination von Photographien, Drucktechniken, Zeichnungen, MixedMedia Strukturen und Lasuren mache ich die Archäologie von Erinnerungen und Veränderungen spürbar und sichtbar.
Es ist ein Prozess von Verwundung, Überlagerungen & Freilegung von Identität im Wandel der Systeme.
So entstehen vielschichtige Denkräume über das Dazwischen-Sein und den Systemwechsel, die das persönliche Erleben auf eine universelle Ebene heben.
Meine Arbeiten bewegen sich im Dialog zwischen Zäsur und Verletzlichkeit.